XLIII – Ehemalige Klosterkirche auf dem Gelände des Kreisgymnasiums St. Ursula – Haselünne
XLIII – Ehemalige Klosterkirche auf dem Gelände des Kreisgymnasiums St. Ursula – Haselünne
Restaurierung der Orgel von Bevington & Sons, London, ca. 1880 erbaut, mit mechanischer Schleiflade und acht Registern
Zunächst wurde die Orgel weitgehend zerlegt. Alle vorhandenen Pfeifen wurden ausgebaut und in die Werkstatt der Orgel-Manufaktur transportiert. Dort erfolgte eine umfangreiche Reinigung und Überarbeitung der Pfeifen. Zusätzlich wurden sämtliche Mensuren der Pfeifen in einem Bericht tabellarisch aufgelistet.
Im Diskant wurde eine Mixture ergänzt und eine originale englische Bell Gamba aus dem Jahr 1880 in das Instrument integriert. Das Register selbst fügt sich sehr harmonisch in das Orgelwerk ein. Die Flute 4‘ wurde in den ersten zwölf Tönen, von C bis H, erweitert und hat nun einen vollen Tonumfang. Dabei konnten sehr gut passende Pfeifen aus dem Bestand der Orgel-Manufaktur in die große Oktave der Flute als gedecktes Register eingefügt werden. Die Windlade wurde überarbeitet und abgedichtet, bereits eingesetzte Dichtungen wurden ausgeglichen und die Spanischen Reiter überprüft. Die Arbeiten umfassten auch die Überarbeitung der Ton- und Registertraktur. Sie wurde gängig gemacht und angepasst. Teile des Gehäuses wurden stabilisiert und es wurde eine neue Noten- und Pedalbeleuchtung eingebaut. Abschließend erfolgte eine umfangreiche Nachintonation aller Register. Die Stimmung war besonders herausfordernd, da bis auf zwei Register alle anderen Pfeifen im Schwellwerk platziert sind und es lediglich eine Revisionsklappe gibt.
Einen besonderen Dank gilt den Unterstützern und Förderern, die dieses besondere Projekt möglich gemacht haben. Allen voran Jan Bernd Berentzen, der als Bevollmächtigter des Fördervereins das gesamte Projekt koordiniert und begleitet hat. Weiterhin der Gerhard ten Doornkaat Koolman-Stiftung in Emden, dem Landkreis Emsland, dem Förderverein der Klosterkirche und der Stadt Haselünne, die die finanziellen Mittel für die Restaurierung aufgebracht haben.
Zunächst wurde die Orgel weitgehend zerlegt. Alle vorhandenen Pfeifen wurden ausgebaut und in die Werkstatt der Orgel-Manufaktur transportiert. Dort erfolgte eine umfangreiche Reinigung und Überarbeitung der Pfeifen. Zusätzlich wurden sämtliche Mensuren der Pfeifen in einem Bericht tabellarisch aufgelistet.
Im Diskant wurde eine Mixture ergänzt und eine originale englische Bell Gamba aus dem Jahr 1880 in das Instrument integriert. Das Register selbst fügt sich sehr harmonisch in das Orgelwerk ein. Die Flute 4‘ wurde in den ersten zwölf Tönen, von C bis H, erweitert und hat nun einen vollen Tonumfang. Dabei konnten sehr gut passende Pfeifen aus dem Bestand der Orgel-Manufaktur in die große Oktave der Flute als gedecktes Register eingefügt werden. Die Windlade wurde überarbeitet und abgedichtet, bereits eingesetzte Dichtungen wurden ausgeglichen und die Spanischen Reiter überprüft. Die Arbeiten umfassten auch die Überarbeitung der Ton- und Registertraktur. Sie wurde gängig gemacht und angepasst. Teile des Gehäuses wurden stabilisiert und es wurde eine neue Noten- und Pedalbeleuchtung eingebaut. Abschließend erfolgte eine umfangreiche Nachintonation aller Register. Die Stimmung war besonders herausfordernd, da bis auf zwei Register alle anderen Pfeifen im Schwellwerk platziert sind und es lediglich eine Revisionsklappe gibt.
Einen besonderen Dank gilt den Unterstützern und Förderern, die dieses besondere Projekt möglich gemacht haben. Allen voran Jan Bernd Berentzen, der als Bevollmächtigter des Fördervereins das gesamte Projekt koordiniert und begleitet hat. Weiterhin der Gerhard ten Doornkaat Koolman-Stiftung in Emden, dem Landkreis Emsland, dem Förderverein der Klosterkirche und der Stadt Haselünne, die die finanziellen Mittel für die Restaurierung aufgebracht haben.
Restaurierung der Orgel von Bevington & Sons, London, ca. 1880 erbaut, mit mechanischer Schleiflade und acht Registern
Zunächst wurde die Orgel weitgehend zerlegt. Alle vorhandenen Pfeifen wurden ausgebaut und in die Werkstatt der Orgel-Manufaktur transportiert. Dort erfolgte eine umfangreiche Reinigung und Überarbeitung der Pfeifen. Zusätzlich wurden sämtliche Mensuren der Pfeifen in einem Bericht tabellarisch aufgelistet.
Im Diskant wurde eine Mixture ergänzt und eine originale englische Bell Gamba aus dem Jahr 1880 in das Instrument integriert. Das Register selbst fügt sich sehr harmonisch in das Orgelwerk ein. Die Flute 4‘ wurde in den ersten zwölf Tönen, von C bis H, erweitert und hat nun einen vollen Tonumfang. Dabei konnten sehr gut passende Pfeifen aus dem Bestand der Orgel-Manufaktur in die große Oktave der Flute als gedecktes Register eingefügt werden. Die Windlade wurde überarbeitet und abgedichtet, bereits eingesetzte Dichtungen wurden ausgeglichen und die Spanischen Reiter überprüft. Die Arbeiten umfassten auch die Überarbeitung der Ton- und Registertraktur. Sie wurde gängig gemacht und angepasst. Teile des Gehäuses wurden stabilisiert und es wurde eine neue Noten- und Pedalbeleuchtung eingebaut. Abschließend erfolgte eine umfangreiche Nachintonation aller Register. Die Stimmung war besonders herausfordernd, da bis auf zwei Register alle anderen Pfeifen im Schwellwerk platziert sind und es lediglich eine Revisionsklappe gibt.
Einen besonderen Dank gilt den Unterstützern und Förderern, die dieses besondere Projekt möglich gemacht haben. Allen voran Jan Bernd Berentzen, der als Bevollmächtigter des Fördervereins das gesamte Projekt koordiniert und begleitet hat. Weiterhin der Gerhard ten Doornkaat Koolman-Stiftung in Emden, dem Landkreis Emsland, dem Förderverein der Klosterkirche und der Stadt Haselünne, die die finanziellen Mittel für die Restaurierung aufgebracht haben.
Zunächst wurde die Orgel weitgehend zerlegt. Alle vorhandenen Pfeifen wurden ausgebaut und in die Werkstatt der Orgel-Manufaktur transportiert. Dort erfolgte eine umfangreiche Reinigung und Überarbeitung der Pfeifen. Zusätzlich wurden sämtliche Mensuren der Pfeifen in einem Bericht tabellarisch aufgelistet.
Im Diskant wurde eine Mixture ergänzt und eine originale englische Bell Gamba aus dem Jahr 1880 in das Instrument integriert. Das Register selbst fügt sich sehr harmonisch in das Orgelwerk ein. Die Flute 4‘ wurde in den ersten zwölf Tönen, von C bis H, erweitert und hat nun einen vollen Tonumfang. Dabei konnten sehr gut passende Pfeifen aus dem Bestand der Orgel-Manufaktur in die große Oktave der Flute als gedecktes Register eingefügt werden. Die Windlade wurde überarbeitet und abgedichtet, bereits eingesetzte Dichtungen wurden ausgeglichen und die Spanischen Reiter überprüft. Die Arbeiten umfassten auch die Überarbeitung der Ton- und Registertraktur. Sie wurde gängig gemacht und angepasst. Teile des Gehäuses wurden stabilisiert und es wurde eine neue Noten- und Pedalbeleuchtung eingebaut. Abschließend erfolgte eine umfangreiche Nachintonation aller Register. Die Stimmung war besonders herausfordernd, da bis auf zwei Register alle anderen Pfeifen im Schwellwerk platziert sind und es lediglich eine Revisionsklappe gibt.
Einen besonderen Dank gilt den Unterstützern und Förderern, die dieses besondere Projekt möglich gemacht haben. Allen voran Jan Bernd Berentzen, der als Bevollmächtigter des Fördervereins das gesamte Projekt koordiniert und begleitet hat. Weiterhin der Gerhard ten Doornkaat Koolman-Stiftung in Emden, dem Landkreis Emsland, dem Förderverein der Klosterkirche und der Stadt Haselünne, die die finanziellen Mittel für die Restaurierung aufgebracht haben.



